Lernförderung durch Beratung

Zu Beginn der Ausbildung wird jedem Auszubildenden ein Lehrer zur Seite gestellt, der den Schüler über den gesamten Zeitraum der Ausbildung als Lernberater begleitet.

Ziel der Lernberatungen ist es, dass Schüler Ausbildungserlebnisse überdenken und einordnen.

Regula Toellner M. A., Schulleitung ZfG

Sie beziehen sowohl den Lernprozess im theoretischen Unterricht wie die Erfahrungen aus den Praxiseinsätzen mit ein. Gleichzeitig führen die Reflexionen zur Entwicklung von individuellen Strategien im persönlichen Lern- und Arbeitsverhalten. Die Lernberatung ist somit ein wichtiger Baustein zur Entwicklung der beruflichen Handlungskompetenz und vernetzt außerdem Theorie und Praxis. Das Lernjournal dienst als Grundlage der Lernberatungen.

Das Ergebnis der Beratung wird gemeinsam mit dem Schüler formuliert und vom Schüler während des Gesprächs im entsprechenden Protokollbogen schriftlich zusammengefasst. Es kann somit ein Fortschritt im Laufe der Ausbildung nachgehalten werden. Eine Mindestanzahl an Lernberatungen ist vorgeschrieben. Darüberhinaus ist es von Seiten des Schülers und des Lernberaters stets möglich, weitere Beratungen zu vereinbaren.

1. Ausbildungsjahr:

  • Nach dem 1. Theorieblock
  • Zum Ende der Probezeit
  • Zum Ende des 1. Ausbildungsjahres

2. Ausbildungsjahr

  • Nach der Zwischenprüfung des 2. Ausbildungsjahres

3. Ausbildungsjahr

  • In der Mitte des 3. Ausbildungsjahres (zur Examensvorbereitung)

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